Eine Salatsauce

Ja ist es den soooo schwer? Kürzlich hab ich in einem Restaurant wieder die olle Glutamat-Pampe von Dressing vorgesetzt bekommen. Natürlich in Kombination mit diesem standardisierten Eisbergsalat aus dem Plastikbeutel. Wer da noch glaubt, Salat sei kalorienarm und gesund… pfff

Ich möchte gerne in Würde dick werden, aber nicht von schlechtem Salat!

Wenn man schon keine Salatsauce selber machen kann/möchte, dann gibt es immer noch die Möglichkeit einfach etwas Essig und Öl zu mischen – so wie wir es von den Italienern gelernt haben.

Dieses Rezept hier ist mein Lieblingssauce. Ich bin eine grosse Knoblauchliebhaberin – mittags lass ich sowas aber lieber weg.

Rezept von: Haus- und Hofrezept meiner Familie.

Zutaten:

1-2 TL Dijonsenf
1 TL süsser Senf oder einfach nur eine Prise Zucker
wer mag: etwas Bio Mayo und ein bisschen Knoblauch
2 EL Weissweinessig (oder weisser Balsamico)
3 EL Sonnenblumenöl
1/2 Zwiebel, fein gehackt
frische Kräuter: Peterli, Schnittlauch, Maggikraut (Liebstöckl), Bärlauch, Basilikum (was die Saison hergibt, sonst halt getrocknete). fein gehackt.
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Alles mischen. Wer mag, kann auch gleich etwas mehr machen und dann lässt es sich so etwa eine Woche im Kühlschrank in einer Petflasche aufbewahren.

Je nach Saison und Salat passe ich die Zutaten an: mal ein anderes Öl, ein neuer Senf, ein bisschen Joghurt, ein paar knackige Radiesli, mit dem Sparschäler Streifen von einem Rüebli – man kann variieren, je nachdem was noch so im Kühlschrank rumliegt.

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