Über mich

Nose to Tail ist für mich kein flüchtiger Trend, vielmehr geht es um den gesunden Menschenverstand: Wer sich nur auf wenige Stücke vom Tier beschränkt, entzieht sich der Vielfalt und dem kulinarischen Reichtum des Lebensmittels Fleisch.

Ich musste bei mir selber ansetzen. Mein eigenes Konsum- und Essverhalten ändern. In dieser Botschaft steckte mein ganzes Herzblut. Ich habe meine eigenen Hemmschwellen überwunden, und unzählige zeitgemässe Rezepte mit Innereien in den eigenen vier Wänden kreiert und diese in nationalen und internationalen Medien präsentiert. Ich habe Blutkuchen- und Innereien-Grillparties mit Freunden veranstaltet. Ich habe ein Poster entworfen, welches das Rindvieh von Kopf bis Schwanz würdigt und die diversen Second Cuts mit ihren internationalen Bezeichnungen auflistet. Letzten Herbst habe grossartige Sponsoren überzeugen können, meine Social Media-Kampagne „Mehr als Fleisch“ zu finanzieren. Ich habe viele Schlachthöfe besucht und immer wieder selber beim Schlachten und Entbeinen mitgeholfen. Mein Wissen teile ich in Workshops und bei Referaten in der Schweiz und im Ausland. Inzwischen habe ich eine Agentur für Fleisch gegründet.

 

 

Wenn nicht ausführlich als Artikel auf diesem Blog, dann halte ich die Erlebnisse und Gedanken auf meinem Instagram-Account fest.

 

Mein Nose-to-Tail-Poster – hier bestellen
Im Metzger-Praktikum bei der Familie Goldener in Salez
Testküche für die Zeitung 20 Minuten – siehe Video

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