Carpaccio vom Schweinsbraten mit Antipasti

Die grösste Freude eines Bratens ist der Tag danach. Zumindest ist das für mich so. Ich liebe kalten Braten — möglichst dünn aufgeschnitten. Wenn ihr wie ich den Braten über dem offenen Feuer gegart habt, dann kommt ihr zu einem besonderen Genuss. Denn auch kalt offenbahrt er noch die rauchige Würze vom Holzfeuer.

Ihr bereitet also einen Braten zu. Das kochen kostet euch vielleicht etwas Zeit, aber doch kaum Mühe. Und hey, wie ich im letzten Beitrag erwähnt habe, ist die Schweinsschulter erst noch (zu) billig. Pro Portion habe ich gerade mal 2 Franken bezahlt! Viele Leute sprechen heute schlecht über Schweinefleisch. Vielleicht erhitzen sie es zu stark. Das macht es nämlich trocken. So mag ich es natürlich auch nicht.
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Kauft Fleisch von einem gesunden Tier, das Auslauf und gutes Futter genossen hat. Bereitet den Braten mit Liebe und Sorgfalt zu und erfreut euch an den Resten!

Carpaccio vom Schweinsbraten mit Antipasti

kalter Braten, z.B. von der Schweinsschulter
in der Holzkohle gegarte Spitzpeperoni oder Aubergine etc.
Datteltomaten
einige Blättchen Basilikum
gutes Olivenöl
Salz und Pfeffer

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Spitzpeperoni in der Glut

Den Braten dünn aufschneiden und mit den übrigen Zutaten anrichten. Mit einem Faden Olivenöl verfeinern.

Man könnte das natürlich auch in einem Sandwich essen oder man nimmt es mit in den Park oder auf eine Wanderung oder überrascht die beste Ehefrau von allen im Büro… 

En Guetä!

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