Entenleberpaste

Wenn man eine Ente aus der Bresse bestellt, bekommt man die Innereien gleich mitgeliefert. Da habe ich kurzerhand die Leber zum Apéro serviert.

Ich persönlich finde Leber sehr füllend und mache darum lieber weniger, damit sich die Gäste nicht den Appetit verderben.

In seinem Kochbuch „aufgetischt“ serviert Christoph Bürge vier Personen 200g Pouletleber. Ich habe die Menge halbiert, das ergab drei Baguettescheiben pro Person. Für die Vegis gibts Hummus mit roten Linsen.

Rezept von: In Anlehnung an die Hühnerleberpaste von Christoph Bürge.

Anlass: Als kleiner Gruss aus der Küche, bevor die Ente serviert wird.

Zutaten (4 Personen):

100g Entenleber, fein geschnitten
3 EL Olivenöl
10g Butter
1/2 Zwiebel, sehr fein gehackt
3 EL Geflügelfond
1 Salbeiblatt
1 EL Cognac
1/4 Knoblauchzehe, gepresst
Meersalz und Pfeffer
1/2 Baguette
etwas Rosmarin zum Garnieren

Zubereitung:

1. Ca. 1 EL Olivenöl und Butter in einer Pfanne leicht erhitzen und Zwiebeln damit anschwitzen. Nach 5 Minuten mit Fond und Cognac ablöschen.

2. Leber und Salbei beigeben und bei leichter Hitze nochmals 5 Minuten köcheln lassen.

3. Salbeiblatt entfernen. Mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Restliches Öl mit Knoblauch mischen und mit dem Pinsel auf dem frischen oder getoasteten Baguette verstreichen. Je 2 TL (je nach Grösse) von der Leberpaste auf dem Brot anrichten und mit Rosmarin garnieren.

Dazu passt: Ein Glas Schaumwein.

Mein Tipp: Das Rezept lässt sich auch wunderbar mit Kaninchenleber zubereiten! Die mag ich fast lieber, weil sie zarter und weniger fettig ist.Blog1

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